(SOT825100) Law of Digitisation in Public Administration (E-Government)
| Lecturer (assistant) |
Katharina Göttler
|
|---|---|
| Number | 0000001713 |
| Type | lecture |
| Duration | 2 SWS |
| Term | Wintersemester 2025/26 |
| Language of instruction | Deutsch |
| Position within curricula | See TUMonline |
| Dates | See TUMonline |
Admission information
Description
Die fortschreitende Digitalisierung verändert Wirtschaft, Gesellschaft und damit die
Umweltbedingungen staatlichen Handelns grundlegend. Dieser Wandel bedingt auch
grundlegende Veränderungen in der öffentlichen Verwaltung und ihrer Arbeitsweise. Die
öffentliche Verwaltung tut sich nach wie vor schwer mit der Digitalen Transformation.
Dieser Wandel wurde und wird zunächst v.a. durch politische Initiativen vorangetrieben.
Dabei werden Tempo und Richtung der digitalen Transformation der Verwaltung im
Rechtsstaat in besonderer Weise durch die spezifischen Rechtsgrundlagen bestimmt.
Das gilt für die simple Frage, wie Bürger:innen bzw. Unternehmen mit der Verwaltung
digital kommunizieren (elektronische Kommunikation) bis hin zur Frage, ob künftig KISysteme
über die Gewährung bestimmter Verwaltungsleistungen entscheiden können.
Oder braucht es in Zukunft überhaupt noch einen Antrag der Bürger:innen oder
Unternehmen, um Verwaltungsleistungen, auf die ein Anspruch besteht, zu erhalten.
Das Recht der Digitalen Verwaltung ist eine Querschnittsmaterie. Die rechtlichen
Grundlagen finden sich in zahlreichen Normen und Normkomplexen auf EU-, Bundes-,
und Landesebene. Die Digitale Transformation wird maßgeblich durch die
technologischen Entwicklungen und Möglichkeiten bedingt. Für eine effektive Gestaltung
des Digitalen Wandels der Verwaltung sind diese, wie auch die gesellschaftlichen
Auswirkungen, in einer interdisziplinären sozio-technischen Betrachtung zu reflektieren.
Die Vorlesung befasst sich mit diesen komplexen rechtlichen, politischen, technischen,
ökonomischen und ethischen Aspekten einer digitalen Verwaltung.
Umweltbedingungen staatlichen Handelns grundlegend. Dieser Wandel bedingt auch
grundlegende Veränderungen in der öffentlichen Verwaltung und ihrer Arbeitsweise. Die
öffentliche Verwaltung tut sich nach wie vor schwer mit der Digitalen Transformation.
Dieser Wandel wurde und wird zunächst v.a. durch politische Initiativen vorangetrieben.
Dabei werden Tempo und Richtung der digitalen Transformation der Verwaltung im
Rechtsstaat in besonderer Weise durch die spezifischen Rechtsgrundlagen bestimmt.
Das gilt für die simple Frage, wie Bürger:innen bzw. Unternehmen mit der Verwaltung
digital kommunizieren (elektronische Kommunikation) bis hin zur Frage, ob künftig KISysteme
über die Gewährung bestimmter Verwaltungsleistungen entscheiden können.
Oder braucht es in Zukunft überhaupt noch einen Antrag der Bürger:innen oder
Unternehmen, um Verwaltungsleistungen, auf die ein Anspruch besteht, zu erhalten.
Das Recht der Digitalen Verwaltung ist eine Querschnittsmaterie. Die rechtlichen
Grundlagen finden sich in zahlreichen Normen und Normkomplexen auf EU-, Bundes-,
und Landesebene. Die Digitale Transformation wird maßgeblich durch die
technologischen Entwicklungen und Möglichkeiten bedingt. Für eine effektive Gestaltung
des Digitalen Wandels der Verwaltung sind diese, wie auch die gesellschaftlichen
Auswirkungen, in einer interdisziplinären sozio-technischen Betrachtung zu reflektieren.
Die Vorlesung befasst sich mit diesen komplexen rechtlichen, politischen, technischen,
ökonomischen und ethischen Aspekten einer digitalen Verwaltung.
Teaching and learning methods
Further information (ECTS, description of assessment methods, etc.) can be found in the module description in TUMonline.
How do I find a module description?
https://collab.dvb.bayern/spaces/TUMdocs/pages/72792403/Module+Catalog
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